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Micky

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Location: z.Zt. in Mittelerde, und auch in Tyria, Elona & Cantha ;)

Occupation: hab ich

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Monday, December 7th 2009, 2:21am

Guild Wars 2 - Zweiter Trailer und Story

Ein super-duper neuer Trailer, auf youtube in HD:

Guild Wars 2 Trailer: Die Völker von Tyria

Es werden alle Rassen nochmal vorgestellt.





Im Schatten der Drachen

Generationen lang herrschten Krieg und Chaos in ganz Tyria. Fünf Rassen
kämpften gegeneinander und versuchten, die Schlacht zu ihren Gunsten zu
entscheiden.

Dann erwachten die Drachen.

Diese übermächtigen Bestien erwachten aus ihrem jahrtausendelangem
Schlaf unter der Erde und dem Meer. Mit ihrem magischen Odem brachten
die Drachen Zerstörung und schufen Legionen von verderbten Sklaven. Ein
unsterblicher Drache namens Zhaitan hob die versunkene Nation Orr
wieder an die Oberfläche, woraufhin Erdbeben und Flutwellen ganze
Städte entlang den Ufern des Meers des Leids zerstörten.

Zhaitans untote Armeen erhoben sich aus der See und hungern nach der
Vernichtung der fünf Rassen von Tyria: Die Charr, eine wilde Rasse
katzenhafter Krieger; die Asura, Erfinder magischer Gegenstände, klein
aber höchst intelligent; die Norn, riesige Formwandler aus den eisigen
Landen des Nordens; die Sylvari, eine mysteriöse junge Rasse visionärer
Pflanzenwesen; und die Menschen, ein bedrängtes aber widerstandsfähiges
Volk.

Jetzt müssen die Helden der fünf Rassen ihren uralten Zwist vergessen und sich gemeinsam gegen einen neuen Feind behaupten.

Magie, Technologie und kalter Stahl werden über das Schicksal der Welt entscheiden.



Die Völker von Tyria



Die Sylvari

Vor langer Zeit pflanzte ein müder Soldat einen sonderbaren Samen in
den Tiefen des Dschungels von Maguuma. Der Bleiche Baum wuchs
jahrhundertelang, seine Äste breiteten sich über den Wald aus, bis er
endlich - vor fünfundzwanzig Jahren - blühte und die Erstgeborenen die
Welt betraten. Jedes Jahr folgten weitere Sylvari, voller Verwunderung
und auf der Suche nach dem Sinn des Lebens in diesem fremden Land.
Geprägt von dem Traum, der sie nährte, bevor sie erwachten, bereisen
die Sylvari jetzt Tyria auf der Suche nach Abenteuern und ihrem Platz
in der Welt. Sie versuchen, Neugier mit Pflichtbewusstsein, Eifer mit
Ritterlichkeit und Kriegslust mit Ehre in Einklang zu bringen.

In ihren Seelen nistet weiterhin der Traum, wie der Nachhall eines in
der Ferne gesungenen Lieds. Durch ihn spüren sie das Auf und Ab ihres
Volkes, fühlen die geistige Verbindung aller Sylvari und teilen ihre
Entdeckungen und ihr Wissen wie das Wasser in der Strömung eines
Flusses. Sie haben eine innige Verbindung mit dem Land und dessen
Reichtümern und wissen, dass alles, was wächst und blüht, ihre Familie
ist. Inspiriert von den Lehren der heiligen Ventari-Tafel, haben sie
eine Stadt in ihrem Wald errichtet und eine Kultur geschaffen, die die
Geheimnisse der Magie mit dem eisernen Willen vereint, Gutes zu tun.

Doch nicht alle Sylvari sind edelmütig und nicht all Träume sind
angenehm. Manche Kinder des Blassen Baums wandeln in den Schatten und
unterwerfen sich einem Albtraum, der unter der Oberfläche brodelt und
von dunklen Monden, üblen Festen und schrecklichen, um Mitternacht
geflüsterten Geheimnissen handelt. Der Albtraumhof verwirft die
Tugenden ihrer Brüder und versucht, alle Sylvari für seine düstere
Weltanschauung zu gewinnen. Falls ihm nicht Einhalt geboten wird,
werden seine üblen Taten den Traum und schließlich den Blassen Baum
selbst verderben und so das edle Volk der Sylvari in eine Zukunft
voller Laster und Verderbtheit führen. In der Schlacht zwischen Traum
und Albtraum liegt das Schicksal des neuesten Volks von Tyria in der
Hand von Helden.



Die Norn

Sie kamen aus dem eisigen Norden - die Norn, ein Volk von Helden. Diese
massigen Formwandler sind Krieger, denen Tapferkeit und Sieg über alles
gehen. Sie trauen nur der Kraft des Stahls.

Die Norn betteln oder winseln nicht um die Gunst der Götter, niemals.
Stattdessen verehren Sie Tiergeister und machen sich deren Kraft
zunutze.. Die Norn können die Gestalt ihrer heiligen Totemtiere (Bär,
Schneeleopard, Rabe und Wolf) annehmen und jederzeit im Kampf Kraft aus
ihnen schöpfen.

Nachdem der Eisdrache Jormag die Norn aus ihrem Heimatland im fernen
Norden vertrieben hatte, schufen sie sich eine neue Bleibe in den
eisigen Höhen des Zittergipfelgebirges. Der Schatten des großen
Eisdrachens fällt über diese stolzen Vertriebenen, denn eine Gruppe
verderbter Norn (die Söhne Svanirs) beten Jormag als den höchsten
Totemgeist an. Ein brutales und blutiges Schicksal erwartet diese
Verräter.

Die Norn leben im ganzen Zittergipfelgebirge verstreut, in befestigten
Gehöften und Gemeinschaftshütten wie der Großen Halle Hoelbrak. Sie
verachten die Regierungen der schwächeren Völker, denn die Norn folgen
nicht, sie führen. Kein Norn hat jemals vor einem König oder einer
Königin sein Haupt geneigt und keiner wird dies jemals tun.

Jeder Norn weiß, dass nur die Tapfersten und Stärksten Unsterblichkeit
erreichen. Die Sieger werden in Geschichten und Liedern gefeiert, die
Schwachen werden vergessen, begraben unter dem Schnee der Zeit. Dies
ist der Weg der Helden; der Weg der Norn.



Die Charr

Die schwächeren Völker beben vor Furcht, wenn sie das Donnern der
anrückenden Kriegsmaschinen hören. Sie sind die Charr und Eroberung ist
ihr Geburtsrecht.

Das Volk der Charr wurde im gnadenlosen Feuer des Krieges geschmiedet.
Sie kennen nur den Krieg. Der Krieg bestimmt ihr Leben und ihr Streben
nach Eroberung treibt sie immer weiter vorwärts. Schwächlinge und
Narren haben keinen Platz unter den Charr.

Vor vielen Generationen stürzten die Charr ihre religiöse Kaste und
führten die alten Legionen wieder ein, auf denen ihre militärische
Kultur basiert. Die Charr kehrten den falschen Göttern den Rücken und
wandten sich der Industrie zu. Sie schufen Waffen und großartige
Kriegsmaschinen, die genauso tödlich und unnachgiebig waren wie die
Charr selbst. Im Kampf gegen ihre Feinde ist ihnen jedes Mittel recht -
Hinterhalt, Bombardement oder Klauen und Fangzähne. Es zählt nur der
Sieg, mit allen Mittel und um jeden Preis.

Die Charr werden von klein auf als Krieger erzogen. Ihre Gesellschaft
ist in Kriegsgruppen, Kompanien und die vier großen Legionen
unterteilt. Die Asche-Legionen die Blut-Legion und die Eiserne Legion
sind lose Verbündete, während die verräterischen religiösen Fanatiker
der Flammenlegion sich gegen alle anderen verschworen haben. Heutzutage
ist das eroberte Ascalon das Heimatland der mächtigen Eisernen Legion,
aber selbst unter der Herrschaft der Charr herrscht immer noch Krieg.
Mit der gewaltigen Schwarzen Zitadelle als Basis kämpfen die drei
Legionen gegen menschliche Rebellen, die Geister lang besiegter
Ascalonier und einen Tyrannen der Flammenlegion, der sich selbst zum
Gott erheben will. Die Charr hatten noch nie einen Mangel an Feinden
und sie wollen es auch nicht anders haben.



Die Asura

Sie mögen körperlich klein sein, aber die magischen Erfinder dieses
unterirdischen Volks sind intellektuelle Riesen. Diese unglaublich
intelligenten Wesen behaupten ihre natürliche Überlegenheit durch Ihr
Wissen und Ihre magischen und handwerklichen Fähigkeiten. In der Welt
der Asura überleben nicht die Starken, sondern die Schlauen. Andere
Völker glauben, aufgrund ihrer Macht und Kraft herrschen zu müssen,
aber das ist ein Irrtum. Alle werden den Asura dienen - wenn es an der
Zeit ist.

Nachdem die Asura von den Schergen Primordus', des Feuerdrachen, an die
Oberfläche von Tyria getrieben worden waren, schufen sie in gewaltigen
Metropolen im Dschungel von Maguuma wie dem beeindruckenden Rata Sum
eine komplexe neue Gesellschaft. Die Asura haben sich dem Studium der
Ewigen Alchemie gewidmet, einer allumfassenden metaphysischen Theorie,
die in ihren großen Bildungsstätten erforscht wird: den Hochschulen der
Statik, der Dynamik und der Synergetik.

Die Asura schaffen mit ihren magischen Fertigkeiten Golem-Diener,
Asura-Portale, Explosionsstäbe und andere erstaunliche Erfindungen.
Ihre Kultur ist zwar organisiert, aber auch höchst flexibel: diese
kleinen Genies schließen sich oft zu spezialisierten Arbeitsgruppen
("Krus") zusammen, um größere Aufgaben zu erledigen. Die Asura machen
sich innerhalb ihres Volk einen Namen, indem sie eine Reihe
erfolgreicher Projekte abschließen oder der höchstrangige Experte auf
einem Gebiet arkaner Studien werden. Sie sind ständig bestrebt, ihre
intellektuelle Überlegenheit und somit die Überlegenheit aller Asura zu
beweisen.

Kein Volk ist so für die Herrschaft über Tyria geeignet wie die Asura.
Die primitiveren, kriegerischen Völker sind hilfreich, wenn ein Asura
etwas Schweres heben muss, aber sie glauben fälschlicherweise, dass
ihre brutale Gewalt oder Unverwüstlichkeit ihnen ein Recht auf Macht
gibt. Wie unrecht sie doch haben. Wie jeder Asura weiß, bedeutet die
Macht über die Ewige Alchemie Macht über Tyria. Wer kann diese Logik
anzweifeln?



Die Menschen

Die Widerstandskraft der edlen Menschen wurde schon viele Male auf die
Probe gestellt. Sie haben für ihre Sicherheit und Freiheit teuer
bezahlt und doch blieb ihr Geist unerschüttert.

Von der Invasion von Ascalon durch die wilden Charr bis zum Auftauchen
des verlorenen Königreichs Orr aus den Tiefen der See wurde die
Menschheit immer bekriegt und überwältigt. Die Menschen verloren große
Teile ihrer Heimat und ihre Gebete fanden kein Gehör. Jetzt haben die
übrig gebliebenen Söhne und Töchter der Menschheit nur noch ein
Heimatland: das von Königin Jennah regierte Kryta. Die Seraph-Wache
schützt ein Land, das von Banditen und plündernden Zentauren bedrängt
wird und von politischen Intrigen und Verrat innerlich zerrissen ist.
Nur durch Mut, eisernen Willen und Einigkeit werden die Menschen in der
Lage sein, ihre Kultur zu bewahren und erneut aufzusteigen.

Seit mehr als hundert Jahren wehen Banner über der Stadt Götterfels,
einer Insel der Zivilisation und des Friedens in einer sonst so
chaotischen Welt. In der Festung Ebonhawke in Ascalon halten tapfere
Menschenkrieger den letzten Funken Widerstand gegen die Eroberer der
Charr am Leben. Sie schwören, dass sie eines Tages ihre verlorene
Nation zurückerobern werden; dass sie niemals die Städte ihrer Ahnen
aufgeben und den Charr, die die alten Armeen von Ascalon unter eisernen
Stiefeln zermalmten, niemals vergeben werden.

Ohne den Mut und den Einsatz von Helden wäre die Flamme der Menschheit
schon lange erloschen. Diese Verteidiger des Reiches sind die letzte
und beste Hoffnung ihres Volkes. Trotz aller widrigen Umstände werden
die Menschen sich durchsetzen, angespornt vom Glauben an ihre Götter,
von der Ergebenheit gegenüber ihrer Königin und von dem Traum von einer
besseren Zukunft für die gesamte Menschheit. Sie werden sich erneut
ihren Feinden entgegenstellen, von Götterfels bis Ebonhawke, und sie
werden nicht scheitern.

Quelle: http://www.guildwars2.com/de/
Liebe Grüße,
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